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[MI für Nichtbeteiligte] Schluss Xeledons Rache

 
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Eldarion
Ratsherr


Anmeldedatum: 22.04.2004
Wohnort: Am Fluss

BeitragVerfasst am: Mi, 30. Aug 2006 16:30    Titel: [MI für Nichtbeteiligte] Schluss Xeledons Rache Antworten mit Zitat

Dieses Topic soll den Helden die Xeledons Rache unter der Führung von Meister Yakuban ay Fasar gespielt haben - als da wären, Valir, Seffel, Ostwind und Eldarion - die Möglichkeit geben, weitere Handlungen sowie Theorien und Interpretationen aller Art zu verkünden.
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Yakuban ay Fasar
Secretarius


Anmeldedatum: 21.04.2004
Wohnort: kein fester Wohnsitz

BeitragVerfasst am: Do, 31. Aug 2006 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist ganz entfallen, dass ihr ja noch Abenteuerpunkte bekommen sollt, ein jeder von euch 750. Dazu dürft ihr drei spezielle Erfahrungen beantragen.
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Xanados Gorbath
Bürger


Anmeldedatum: 27.04.2004
Wohnort: Auf Durchreise

BeitragVerfasst am: Do, 31. Aug 2006 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke das war der erste intelligente Oberbösewicht in einem Abenteuer, der sich und seine Gefährten nicht überschätzt hat und mit ihnen abgehauen ist.

Für Ostwind ist die Suche nach Perdan misslungen, was ihm aber nicht weiter den Kopf zerbricht. Er wird auf die Belohnung für das Bild verzichten und sich noch im Tal tümmeln bis es ihn wieder davon zieht. Er behält die Helden Siffer, Lang und Schlank ud Schwertverschleiss gut in Erinnerung (Normalerweise erinnert man sich an Gutes besser als an Übles Smile ).

Als Spieler muss ich im Nachhinein sagen, dass die Flucht wohl von Anfang an vorgesehen war. Wieso? Na wegen der Belohnung für das Artefakt. Sonst wären die Helden ja arm am Schluss (oder eben stinkereich) Wink. Das ist aber nur so eine Annahme.
_________________
Setze nie etwas in Brand, dass Du selber löschen könntest.
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Eldarion
Ratsherr


Anmeldedatum: 22.04.2004
Wohnort: Am Fluss

BeitragVerfasst am: Do, 31. Aug 2006 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Vorschläge für spezielle Erfahrungen:

- Heilkunde Wunden, davon gab ja genug im Laufe dieses Abenteuers
- Oloarkh, stellvertretend für einen Crashkurs orkischer Kultur
- Geschichtswissen, weil Eldarion auch zunehmend die vierte Dimension erkundet


Eldarion möchte einige Tage im nunmehr sehr gastlichen Tal verbringen, bis die gröbsten Wunden seiner Gefährten verheilt sind, sofern die Grolme das zulassen.

Eine wichtige Frage? Ändert das Bild noch immer sein Aussehen entsprechend der Tages- und Jahreszeiten?

Anschliessend möchte er auf dem selben Weg wie dem Hinweg nach Tiefhusen und Lowangen reisen. Die beiden besitzerlosen Pferde möchte er entweder Seffel und Ostwind anvertrauen, oder aber, so einer der beiden kein Interesse hat, an den stummen Jungen verschenken, dem ich im Übrigen die aktuelle Lage mitteilen und anbieten möchte, mit uns zu reisen so weit er will. Vielleicht würde es ihm ja bei den überaus gesprächigen Jägern in Hilgertsheim gefallen?

In Tiefhusen möchte er das Bild in den Hesindetempel zurückbringen, sofern die hübsche schwarzhaarige Geweihte denn noch Wert darauf legt, es zurückzuerhalten. Falls ja, möchte ich darauf bestehen dass zumindest Seffel seinen Belohnungsanteil erhält, falls nein habe ich schon einen anderen Verwendungszweck für das Bild im Auge und möchte es behalten Smile. Auch möchte ich nachfragen, ob man sich im Hesindetempel die Geschehnisse und die Motivationen Perdans erklären kann.

In Lowangen möchte ich den hoffentlich gesundeten Herrn Helmar besuchen, das Geschehene berichten und auch nachfragen, inwiefern die Zerstörung eines Artefakt des Xeledons denn den Zwölfgöttern schaden sollte (Helmars Theorie!).
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Praiopio
Bürger


Anmeldedatum: 21.04.2004
Wohnort: Chorhop

BeitragVerfasst am: Sa, 02. Sep 2006 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Seffl dauert die Verarbeitung der Geschehnisse ungleich länger als bei seinen Gefährten. In erster Linie zählt für ihn die baldige Abreise. In diesem Tal hält ihn nicht viel zurück (bis auf seine Wunden, die auf alle Fälle gepflegt werden müssen). Mit den Grolmen kann sich Seffl jedenfalls nicht anfreunden. Auch zum Zungenlosen entwikelt sich keine andauernde Freundschaft, selbst wenn Seffl die Idee, ihn umzubringen, begräbt.

Sobald sich alle Gefährten wieder gestärkt haben, wird Seffl zur Abreise drängen. Er will das Bild in Tiefhusen zurückbringen und den wohlverdienten Lohn abholen, dann würde er am liebsten das Weite suchen und die Gegend fürs erste hinter sich lassen. Dem Herrn Helmar fühlt er sich allerdings immer noch verpflichtet. Zumindest so lange, bis Helmar selbst sagt, dass der Auftrag erledigt ist.

Es dauert längere Zeit und schmerzvolle Überlegungen, bis Seffl selbst zum Schluss kommt, dass tatsächlich dieses Bild das Artefakt des Xeledons ist. Ein Volk in ein Bild zu verbannen, wo man es stets anschauen kann, ist doch eine ziemlich spöttische Tat (auch wenn es sich nur um ein Volk von dämlichen Wasserköpfen handelt). Das Artefakt scheint zerstört, und Perdan scheint die Kraft, die in ihm gesteckt hat, nicht für seine Zwecke missbraucht zu haben (vielleicht nicht zuletzt unseres Eingreifens wegen).

Falls niemand Seffl eine bessere Theorie vorträgt, wird er sich mit diesen Überlegungen zufriedengeben. Ihnen zufolge wird er Valir dazu drängen, zu Helmar zurückzukehren, damit dieser Seffl und seine Gefährten von ihren Verpflichtungen befreien kann.

Was danach mit Seffl Kuhbaur geschieht, wissen einzig der Eichenkönig und vielleicht die Götter. Seffl wird seine Gefährten in guter Erinnerung behalten. Allen voran Valir, den er als zuverlässigen Mitkämpfer zu schätzen gelernt hat. Eldarion hat es auf alle Fälle geschafft, dass Seffl den üblichen Gerüchten über die Spitzohren nun weitaus kritischer gegenübersteht. Es bleibt Ostwind, aus welchem Seffl während der gemeinsamen Zeit nicht schlau geworden ist. Das einzige, was Seffl sicher weiss, ist, dass er sich in Zukunft besser von diesem schwerhörigen Moralisten fernhält. Seffl graut es davor, noch ein weiteres Mal in der gleichen Schlacht wie Ostwind zu kämpfen, egal ob man sich auf der gleichen Seite befindet oder nicht...
_________________
ceterum censeo Al'Anfam delendam esse
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Yakuban ay Fasar
Secretarius


Anmeldedatum: 21.04.2004
Wohnort: kein fester Wohnsitz

BeitragVerfasst am: Mi, 06. Sep 2006 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr bleibt also im Tal der Grolme, bis die gröbsten Wunden verheilt sind. Dann reisen Seffl, Valir und Eldarion zurück nach Tiefhusen, während Ostwind im Tal verbleibt. Der stumme Junge hat sich schon aus dem Staub gemacht, aus Angst vor den seltsamen Grolmen.

Das triste Bild, das sein Aussehen nicht mehr verändert, wird von der Tempelvorsteherin in Tiefhusen skeptisch entgegengenommen. Sie lauscht mit einigem Interesse der Geschichte und möchte dann auch die Fälschung haben, um immerhin etwas vom einstigen Glanz des Bildes in der Malschule aufhängen zu können. Seffl erhält dafür auch seinen Anteil an der Belohnung.

Helmar von Perricum trifft ebenfalls in Tiefhusen ein, und sowohl er als auch die Hesindegeweihten sind der Ansicht, dass ein göttliches Artefakt sicherlich einen hervorragenden Fokus darstellen würde. Ob es entsprechend dunkle Rituale gibt, die den Göttern zu schaden vermögen, weiss niemand. Perdan, als machtvollem Anhänger des Götterfeindes, wäre es aber zuzutrauen sie zu kennen.

Das Verschwinden von Perdan nimmt Helmar zur Kenntnis und entbindet euch von den Verpflichtungen, immerhin konnte ein weiterer Plan von Perdan durchkreuzt werden. Die Theorie von Seffl bezüglich des Bildes stösst allgemein auf Zustimmung. Die 777 Jahre, die der Zustand laut den Grolmen angedauert haben soll, veranlassen den Tempel-Schatzmeister zur Überlegung, ob das Bild sich nicht einfach von selbst zurückverwandelt haben könnte.

Spezielle Erfahrungen i.O.
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Cassius Silberbirke
Ratsherr


Anmeldedatum: 20.04.2004
Wohnort: Gareth

BeitragVerfasst am: Do, 07. Sep 2006 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, es scheint Valir, als ob das eines dieser wunderbaren Begebenheiten gewesen sei, von denen Yasmina al Bezhran immer zu erzählen pflegte. Valir wird versuchen, im Tal mit dem einen Grolm zu sprechen und mehr über sie herauszufinden, hat er doch solche Geschöpfe noch nie gesehen. Gerne würde er wissen, wie sie leben, und woher sie kommen [d.h. im mythologischen Sinne und wie sie es selber erklären]. Allein die Tatsache, dass die Grolme scheinbar in diesem Bild gefangen waren und nun befreit wurden, bestätigt Valir in seiner Ansicht, das richtige getan zu haben.

Wenn bloss Perdan nicht entkommen wäre … sein Wille, diesen undurchsichtigen Mann zu finden und zu Rechenschaft zu ziehen, ist ungebrochen, was er auch Helmar sagen wird. Er wird jederzeit wieder bereit sein, ihn zu verfolgen, liesse sich wieder eine Spur finden.

Danach wird Valir nach Hause zurückkehren, und sich dann auf die Suche nach Yasmina machen, der er von diesen Begebenheiten erzählen will, denn er kann sich gut vorstellen, dass es sie interessieren würde.

Besondere Einsichten gab es für Valir in die Wundheilkunde, in das Schleichen sowie entweder in Götter&Kulte, Sagen&Legenden oder Tierkunde – je nachdem, was der Meister meint (dieses Wissen bezieht sich vor allem auf die «Entdeckung» der Grolme – wenn es denn möglich ist, noch etwas mehr von ihnen zu erfahren).

Valir entschliesst sich ausserdem, bei Murax endlich für ein gutes Bastardschwert vorstellig zu werden …
_________________
Cassius Silberbirke
~ Traum-Manufacturey ~
(Moment – hat sich da nicht etwas bewegt? Hmm …)
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Yakuban ay Fasar
Secretarius


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BeitragVerfasst am: Do, 07. Sep 2006 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Man kennt Grolme in Aventurien als 'Feilscher' die sehr gewitzte Händler sind und alles verkaufen. Die von euch entdeckte Siedlung scheint aber nicht von 'Feilschern' bewohnt zu sein, vielleicht liegt das an den ungewöhnlichen Umständen des Tales.

Die Grolme geben sich zurückhaltend mit Informationen, aber Götter sind ihnen fremd. Das war auch der Grund für Xeledons Ärger.

Am ehesten wird das also Sagen&Legenden sein (übrige SE auch i.O.), denn kaum jemand wird die Geschichte von den nicht-feilschenden Grolmen glauben, und es wird auch keiner das Tal finden ausser euch...

Immerhin konntet ihr feststellen, dass sie sich auf das brauen heilkräftiger Tinkturen verstehen. So muss es Seffl nicht länger als drei Tage bei den Wasserköpfen aushalten.
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